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39 Kommentare

  • Ich schmeiss mich wech, sehr gut. Einzig wahrhaft angemessene Reaktion auf solche Langtext-Kritiken.

  • Die Redewendung »Sinn machen« macht durchaus Sinn, wie Anatol Stefanowitsch in einem längeren Blogeintrag dargelegt hat (unter [1] geht’s zu einer Zusammenfassung mit dem Link aufs Original). Ich will ihn hier nicht groß wiederholen (das haben schon andere Leute getan), aber mal ganz kurz zusammengefasst kann man sagen, dass »Sinn machen« unter anderem dadurch entstanden ist, dass »Sinn haben«, »Sinn ergeben« und »sinnvoll sein« (u. a. ) nicht in jeden Satz passt und noch eine weitere Redewendung gebraucht wurde. Außerdem lässt sich nicht zweifelsfrei feststellen, dass »Sinn machen« wirklich aus dem Englischen entlehnt worden ist, je nach Interpretation (»macht das noch Sinn« -> »führt das zum Ziel«) kann man ein paar hundert Jahre zurückgehen und findet die Redewendung immer noch.

    Das nur als Anriss, ich empfehle denjenigen, die’s interessiert, wirklich die Blogs zu lesen.

    @Bielow
    Ich kenn ja die Berliner Schnauze nicht so genau, aber »das Kommentar« kann durchaus regional gefärbt sein. In Österreich hat man ja auch »das E-Mail« und »das SMS« 😉

    Grueße
    Erik

    Links, zwei, drei, ha ha:
    [1]http://www.andisblog.de/2011/07/04/sinn-machen-ergibt-sinn-beim-sinnvollsein/

  • Hey hier stimmt was nicht, der muss bei dir nachfragen ob er bei dir als Juniorzeichner anfangen kann.

    Ganz ehrlich ich weiß nicht ob ich alt werde. Habt ihr schon mal in letzter Zeit Comics am Bahnhof angesehen von Marvel, Supermann und Co?

    Düster, Voll mit Farben, Flash, Bum, Päng und den Texten kann man nicht mehr folgen. Diese Hochglanz Comics sind sowas von ekelig. Ich war dann mal in einem Antiquariat um zu prüfen ob ich das nur vergessen habe. Nein früher war das noch lesbar.

    Also mir gefallen deine Comics um Klassen besser als dieser ganze aktuell Marvel Kram. Deine Witze ud der Zeichenstil ist Champions League gegen Marvel Dorfliga.

  • Das erinnert mich an:

    „Meine Zeit ist die Nacht (russisch Время ночь / Wremja notsch) ist eine Erzählung der russischen Schriftstellerin Ljudmila Petruschewskaja aus dem Jahr 1990“ und beschreibt das Hin und Her bei der Schriftstellerei (Persiflage).

    Da möge dem Betrachter doch einige Parallelen in der o.a. Episode auffallen (schönes Wort mit 2 FF und 2 LL)?

    Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen auf die nächste Folge …

  • Gut gelungen, mit dem Ende hab ich nicht gerechnet 😀

    Die Frage ist nu, warum hängt die ganze Zeit deine Schwester bei dir rum?

    Und die wirklich interessante Frage ist, warum Sie IMMER ihre Tasche um hat? 😀

    Grüße

    Stalev

  • Ich liebe deine Schwester! Hör ruhig auf’s kleine Schwesterchen 🙂 hihihi

  • grandios!!!

  • G8

  • Wie geil! Der große Mr. Lee… Und es heißt „den“ Kommentar, nicht „das“… :o)

  • *lach*

  • Immer diese leute „vom Fach“… Und grade bei Künstlern kann man doch mal die „künstlerische Freiheit“ akzeptieren. 😉

    Das größere Auge könnte ja Verwunderung andeuten… Die andere Perspektive soll vielleicht eine andere (bessere?) Sicht geben… Die Strichstärkenabweichung im kaum messbaren Spektrum (…) ist vielleicht der Tiefeneinschätzung zuträglich – je dünner die Linie, desto weiter weg…

    Und wenn ein Fachmann das nicht (an)erkennt, ist er dann ein Fachmann? 😉

  • Szan Lee wäre det Letzte, den ich im Schisslaweng erwartet hätte. Der Hammer!

  • super!

    Genial.

    Aber im dritten Panel ist hinten links in der oberen Ecke …. 😉

  • Seit der BVerfGE zu Josephine Mutzenbacher ist es doch Allgemeingut, dass Kunst einen Werk- und einen Wirkbereich hat.

    Bei mir wirkt es jedenfalls … (lass euch nicht beseibeln von irgendwelcher Chuzpe, Habarim und Ischen; bleibt koscher – Masseltow)

  • Also dieses: “ das tut ja in den Augen weh, das tut ja in den Ohren weh!“ – ist durchaus keine Kritik sonder mehr eine Anspielung auf Provokation. Ob jemand “ schmerzen “ empfindet hilft in keinster Weise zu verstehen was er von einem will.

    Wie in BlackmoresNight schon besungen: Jeder heult rum, aber niemand sagt was er braucht. Infofern gebe ich Marv recht wenn er sich angegriffen fühlt. Gejammer war noch nie hilfreich.

  • Ich hatte so gehofft, dass Du Dich dazu äußerst… Sehr gut!

  • Um es aus dem Comic aufzugreifen (und weils leider schon fast aus der Mode gekommen ist):
    ATOMROFL!!!!1111 ^^

    Das ist der Punkt, es kommt immer drauf an WER da Kritik gibt, dann weiß man auch warum das so war. 🙂

    Aber das ist ja auch das Schöne am Künstlersein – wenn man so eine (man muss ja echt schon sagen ausführliche) Kritik bekommt, dann hat sich der Leser damit auseinander gesetzt. Das ist ja schon mal das Wichtigste.

    Und man muss ja Kritik nicht annehmen. Vielleicht ist der Strich von dünn nach dick und das größere Linke Auge ja genau dein Stil, weswegen deine Comics bei so vielen so toll ankommen. 🙂

    Aber ich behaupte mal, du kannst viel besser mit Kritik umgehen als du es im Comic gezeigt hast. 😀

  • Supergenialer Comic. Mit Stan Lee hätte ich wirklich nicht gerechnet. xD

  • ‚Aufs Kommentar‘ ‚Sinn machen‘ Tja, das ist tatsächlich alles völlig korrekt. Und mir als Grammatik- und Rechschreibnazi fällt es schwer das zu sagen. Aber hier handelt es sich um wörtliche Rede und die Menschen sprechen nun einmal wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. D.h. eine grammatikalisch korrekte Ausdrucksweise kann man hier nicht verlangen. Deswegen dürfte Marv auch ‚wie‘ und ‚als‘ durcheinander werfen, egal ob mir dabei die Haare zu Berge stehen.

  • „Die Leute bitten um Kritik, aber sie wollen nur gelobt werden.“
    ―William Somerset Maugha-

    Manchmal stimmt es…aber echte Troll-Kommis können einen wirklich auf die Palme bringen o_o

  • Das mit dem „aufs Kommentar“ war doch pure Absicht, oder? B-)

  • Höhö, kann aber gut deutsch, der Stan, was? 😉

  • Macht Sinn 🙂

  • Ich habe heute schlappe 1,5h gebraucht um ins Büro zu kommen und stand zwei mal im Stau…
    Deswegen bin ich super genervt, aber nach diesem wunderbaren „Schisslaweng“ habe ich gleich wieder gute Laune… 🙂

    Vielen Dank dafür. 😉

  • Seas,
    wieder einmal ein sehr genialer Comic, weiter so!
    Deine Zeichnungen haben mich immer wieder zum lachen gebracht, danke dafür.

    Auf hoffentlich noch sehr viele solcher tollen Geschichten.
    Lg Philipp

  • Muhahah…made my day!

  • Stanlee… kenn‘ ich nicht. Heisst das nicht Stanley? Den kenn‘ ich wenigstens – RABL!

  • Ich dachte beim lesen, solche Leute kenne ich auch! Die verderben einem irgendwie die Laune mit ihrem Besserwissertum … und dann scrolle ich auf das letzte Bild und DAS habe ich echt nicht kommen gesehen! Danke, Marvin! genial wie immer!

  • That makes sense.

  • Nur dass Stan Lee den Unterschied zwischen „Sinn ergeben“ und „Sinn machen“ vermutlich nicht wissen würde… 😉

  • Hey, wusste gar nicht, dass Stan Lee Deutsch kann – bestimmt alles GOOGLE-Translate! XD

  • Konstruktive Kritik (Strichstärke wechselt zu arg, Perspektiven stimmen nicht, …) ist doch produktiv und sollte einem als Künstler doch den Ansporn geben, sich weiterzuentwickeln und einen weiteren Schritt in Richtung Perfektion zu gehen.
    Leider geht sowas bei destruktiver Kritik (das könnte ja meine verstorbene Oma besser, du kleckst wie ein 3jähriger, selten so eine Grütze gelesen) doch sehr unter 🙁

    Und du als Autor und Zeichner bekommst dann natürlich die Doppelpackung an Kritik ab; Marvin, ich verstehe dich, es ist schwierig, wenn man für sein Herzblut „Prügel“ einstecken muss. Aber nicht alle nehmen die Peitsche dafür 😉

  • Haha^^

    Tjaaaaaa … aber wie immer ein guter Strip! 😉

  • …. mist, die anderen wurden mir noch nit angezeigt… :-/

  • Es heist „auf DEN“ Kommentar!

    HA!

    Erster! ;-D

  • Links,zwo … Troll, … vier ….

  • Mal schauen wie sauer Marv wird, falls Stan Lee Captain Pixel auch noch verfilmen lässt.

  • Marvel und Marvin, das wär doch mal was^^

    ABER

    Es heißt der Kommentar, das tut einem ja in den Augen weh tun 😉

  • Hier ist capt pixel 😉

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